Aktuell

Neues aus der Welt der Katzen

German Angora / keine Rassekatze!(28.11.08)

Die German Angora ist keine Rassekatze und ist bei keiner der registrierten offiziellen Dachorganisationen als Rasse anerkannt.

Bei allen EGCA e.V. Vereinen können diese Tiere nur zusammen mit den Hauskatzen gerichtet werden.

EXAMENS / RICHTERSEMINAR (14.08.08)

Alle Examens und Richterseminare am 16.08.2008, am 23.08.2008 und 30.08.2008 in Dortmund sind ausgebucht. Wir bitten von weiteren Anfragen Abstand zu nehmen zumal generell nur offiziell in der Ausbildung stehende EGCA Mitglieder teilnehmen können.

Wann die nächsten Seminare stattfinden wird von der Richterkommission der EURO GROUP CAT ASSOCIATION e.V. (EURO GROUP JUDGE ORGANIZATION) rechtzeitig den in Ausbildung stehenden mitgeteilt. Pro Seminartag werden maximal fünf Personen angenommen. Falls Übernachtungen in Dortmund gewünscht sind, müssen diese rechtzeitig angemeldet werden.

Anmeldungen zum ablegen des Vorexamen nehmen wir ab sofort entgegen.

Der nächste Termin zum Vorexamen ist am 18./19.10.2008 in Wunsiedel.

 

Examination- / Judging-Workshops

All examination- and judging-workshops in Dortmund on August 16 / 23 and 30, 2008 are fully booked. We kindly ask you to refrain from further inquiries, especially as only EGCA members who are accredited as judge trainees are able to participate in those workshops.

All accredited judge trainees will be given sufficient notice by the judge committee of the EURO GROUP CAT ASSOCIATION e. V. (EURO GROUP JUDGE ORGANIZATION) when the next workshops will take place.

Maximal five persons will be accepted per workshop day. If accommodations in Dortmund are required, applications in time are mandatory.

Registrations for taking the judge pre-examination are accepted right away.

The next target dates for taking a judge pre-examination are on 18./19.10.2008 in Wunsiedel.


RVDE e.V. (10.08.08)

ACHTUNG

Mitglieder des RVDE e.V. werden bei uns ab sofort völlig kostenfrei
bis zum Ablauf dieses Jahres als Mitglied übernommen.

Zwingerschutz, Urkunden, Stammbäume etc. werden ebenfalls kostenlos übernommen und anerkannt.



Ausstellung Hanau Februar 2009 (16.04.08)

Diese Ausstellung wird entgegen anders lautender Gerüchte, in jedem Fall durchgeführt!

Sonderkonditionen bei Biofocus (12.10.07)

Sehr geehrter Vereinsvorstand,

vielen Dank für Ihr Interesse an unseren genetischen Untersuchungen für Katzen. Wie ja bereits in meinem Telefonat mitgeteilt, bieten wir Sonderkonditionen für Vereinsmitglieder an. Diese Konditionen werden dann berücksichtigt, wenn der Vereinsname und die Mitgliedsnummer auf dem Auftrag angegeben werden oder eine Kopie der Mitgliedsbescheinigung beiliegt. Die Angabe dieser Daten muss bei jeder neuen Zusendung erfolgen.

Für sämtliche genetischen Analysen gilt bereits ab der ersten Probe immer die günstigste Rabattstaffel, so dass Mitglieder, unabhängig von der Probenzahl, immer den günstigsten Preis erhalten. Dies entspricht z.B. gegenüber der Staffel 1 einem Rabatt von 12,5 %. Für Probenzahlen größer 10 erhält der Kunde zusätzlich einen Test kostenlos. Ebenfalls inklusive sind unsere hochwertigen Zertifikate zur genetischen Analyse. Das Probenmaterial wird kostenlos versandt.

Preise je Probe zzgl. MWST (für Vereinsmitglieder):

Abstammung 37,00
PRA (Somali, Abessinier) 42,00
PKD1 42,00
SMA Main Coon 42,00
HCM Ragdoll 38,00
HCM 1 + 2 Maine Coon 29,90 (Sonderpreis vorerst bis 31.12.2007)
Farbgentest (alle Rassen) 42,00
(Chocolate, Cinnamon, Burmese, Point, Agouti, Verdünnung)

Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Mitglieder auch auf unsere homepage www.biofocus.de hinweisen würden, da hier zu den einzelnen Tests weitere Informationen zu finden sind.

Ich würde mich über eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem IRCC e.V. sehr freuen und verbleibe

mit herzlichen Grüßen aus Recklinghausen

Dr. Volker Wagner

Biofocus

Stellungnahme zur HCM-Studie der Münchner Arbeitsgruppe (Abteilung für Kardiologie der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwig-Maximilians- Universität München) unter Berücksichtigung weiterer vorliegender Untersuchungsergebnisse. 28. Februar 2008

Die HCM (hypertrophe Kardiomyopathie) gehört zu den am weitesten verbreiteten genetisch bedingten Krankheiten bei Katzen. In der Vergangenheit konnten genetische Anlageträger für diese Erkrankung erst nach Ausbruch einer HCM durch eine Ultraschalluntersuchung festgestellt werden. Da ein negativer Ultraschallbefund nichts genaues über die mögliche genetische Veranlagung eines Tieres bezüglich der HCM aussagt, können solche negativen Tiere auch nicht als Träger von HCM-Mutationen erkannt werden und vom Züchter bei der Zuchtplanung entsprechend berücksichtigt werden. Da viele Anlageträger bereits vor der Ausprägung einer HCM im Zuchteinsatz sind, können sich Mutationen so ungehindert in der Population ausbreiten, und so zu einer Zunahme der HCM führen. Ferner gibt ein Ultraschallbefund keine Informationen über die genetische Konstellation hinsichtlich einer Rein- oder Mischerbigkeit. Für die züchterische Planung einer Anpaarung also kein wirklich befriedigendes Ergebnis.

Für die Rasse Main Coon wurden bislang 2 HCM-Mutationen im MYBPC3-Gen beschrieben, die A31P-Mutation (Meurs et al. 2005) und die A74T-Mutation (Nyberg und Koch et al. 2007). Beide Mutationen werden in diesen Arbeiten im Zusammenhang mit der Entstehung einer HCM gesehen.

Anlageträger dieser Mutationen zu sein bedeutet offensichtlich nicht zwangsläufig das "Todesurteil " für ein Tier. Es werden immer wieder Tiere, auch ältere, gefunden, die diese Mutationen tragen und keine (oder noch keine) Symptome einer HCM zeigen. Umgekehrt findet man Tiere, die diese beiden Mutationen nicht tragen und trotzdem an HCM erkrankten. Ein deutliches Indiz, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit noch weitere Mutationen geben muss.

In der Veröffentlichung von Meurs et al. 2005 wurden 23 Tiere einer HCM belasteten Familie (16 mit Symptomen und 7 ohne Symptome) sowie 100 HCMfreie Tiere einer Kontrollgruppe analysiert. Alle 16 betroffenen Tiere wiesen die A31P Mutation auf, bei keinem der 7 HCM-freien Tiere sowie der HCM-freien Tiere aus der Kontrollgruppe wurde die Mutation nachgewiesen. Ebenfalls wurde nachgewiesen, dass bei den betroffenen Tieren eine mengenmäßig signifikante Verringerung des mutierten MYBPC3-Proteins gegenüber dem normalen Protein auftrat.

Computergestützte Strukturanalysen zeigten klare Veränderungen in der Struktur den MYBPC3 Proteins, funktionelle Einflüsse der Mutation bezüglich einer unzureichenden Integration des MYBPC3 Proteins in das Sarkomer (kleinste funktionelle Einheit der Muskelfibrille) wurden ebenfalls nachgewiesen. Damit kann sehr wohl eine Bedeutung der Mutation für die Funktion des Herzmuskels als wahrscheinlich angesehen werden.

Nyberg und Koch (2007) beschreiben eine weitere Mutation (A74T) im MYBPC3- Gen. In der Arbeit wurden 204 Maine Coons untersucht, 24 Tiere hatten HCM und 19 waren klinisch auffällig. Die Autoren geben die Wahrscheinlichkeiten an HCM zu erkranken für homozygote (A31P) Tiere mit einem Odd-Faktor von 16.2 und für homozygote (A74T) Tiere mit einem Odd-Faktor von 7,6 an. (Ein Odd Faktor gibt die Chance an, bei Vorliegen eines Risikofaktors eine Krankheit zu bekommen. Der Odd-Faktor ist also ein Wert für die Größe eines Risikos. Ein Wert größer 1 bedeutet, dass der Faktor einen Einfluss auf das Erkrankungsrisiko hat.) Da die Untersuchten Tiere mir 2,2 Jahren im Durchschnitt sehr jung waren, könnten diese Werte sogar noch unterschätzt sein.

Die Untersuchungen von Nyberg und Koch (2007) zeigten, dass diese beiden Mutationen nicht die einzige Ursache für das Entstehen der HCM sein können; ca. 50% der HCM Fälle ließen sich nicht auf diese Mutationen zurückführen. Dieses Resultat deckt sich auch mit unseren Erfahrungen aus den zahlreichen Untersuchungen der Vergangenheit. Es tauchen immer wieder HCM erkrankte Tiere auf, bei denen sich keine der beiden Mutationen nachweisen lässt. Dies erlaubt aber keinesfalls die Schlussfolgerung, dass die beschriebenen Mutationen ohne Bedeutung für die HCM sind.

Die Ergebnisse der Dissertation von Frau Schinner (2008) aus der Münchner Arbeitsgruppe (Abteilung für Kardiologie der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München) liegen bislang nur oberflächlich in Form einer kurzen Zusammenfassung eines Vortrages (InnLab Tagung 02.-03.02.2008, Gießen) vor und müssen nach Publikation natürlich noch kritisch gewürdigt werden. In wie weit aus dem angegebenen Zahlenmaterial und den Computersimulationen die Schlussfolgerung abgeleitet werden kann, die Mutationen zeigen keinerlei Zusammenhang zur HCM-Erkrankung, bleibt derzeit abzuwarten. Da sich die Resultate im Widerspruch zu den vorgenannten Arbeiten befinden, sind hier sicherlich noch weitergehende Untersuchungen erforderlich. Den Ultraschall als Goldstandard (das jeweils beste Handeln bezüglich einer Krankheit) zu bezeichnen, mag hinsichtlich der medizinischen Untersuchungsmöglichkeiten, eine HCM festzustellen, angebracht sein (er zeigt, richtig angewandt, eindeutig das Vorliegen einer HCM). Aus genetischer Sicht und somit für die Zuchtauslese, ist er sicherlich nicht der ultimative Goldstandard, da ein negativer Befund keine sichere Aussage über die tatsächliche genetische Veranlagung macht, eine HCM im Laufe des Lebens doch noch auszuprägen. Und so können Anlageträger, die im Ultraschall unauffällig sind, unter Umständen sehr lange neue HCM-Anlageträger erzeugen.

Zusammenfassung und Fazit

Die Arbeiten von Meurs et al. 2005 zeigen eine Assoziation der A31P-Mutation zur HCM, ebenfalls weisen die Berechnungen von Nyberg und Koch (2007) eine Risikowahrscheinlichkeit auf, an HCM zu erkranken, wenn die beschriebenen Mutationen vorliegen. Damit stehen die Ergebnisse von Schinner et al. 2008. einstweilen im Widerspruch zu den übrigen genannten Arbeiten.

Die Angaben aus den Computersimulationen hinsichtlich der Einflüsse der Mutationen auf die Funktion des Proteins sind ebenfalls widersprüchlich. Funktionelle Veränderungen des Proteins aufgrund veränderter Aminosäuresequenzen, verursacht durch die Mutationen, sind aber wahrscheinlich, was Meurs et al. 2005 durch verändertes Verhalten des Proteins auch gezeigt hat. Aufgrund der bislang nur unzureichend zur Verfügung stehenden Daten der 'Münchener Studie' die genetischen Untersuchungen der Mutationen auszusetzen ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt riskant und kontraproduktiv und hätte die fatalen Folgen, dass die bislang erzielten Erfolge bei den Bemühungen, die Frequenz der Mutationen in der Katzenpopulation zu reduzieren, innerhalb kurzer Zeit zunichte gemacht würden.

Dr. Volker Wagner Biofocus Gesellschaft für biologische Analytik mbH Berghäuser Str. 295 D-45659 Recklinghausen

Benefiz-Austellung zugunsten von Tsunami-Geschädigten! (03.06.07)
Benefiz Ausstellung
Der Präsident Herr Rik Dreessen von AIDE L’INDIA und Vizepräsident von MFR (MAISON FAMILIALE RURALE) richtet im November 2007 in Zusammenarbeit mit der EGCA e .V. (EUROPEAN GROUP CAT ASSOCIATION), in VALENCE /  DROME (Süd Frankreich), zu Gunsten Tsunami Geschädigter in Süd Indien / Region Pondichery zusammen mit der (LOOF und/oder FIFe Frankreich), eine Internationale Rassekatzen Ausstellung aus.

Die EGCA e.V. und der INTERNATIONALE ROYAL CAT CLUB e.V. / Deutschland, sind ebenso wie die beiden Allbreed Richter Jürgen Stein und Friedemann Lohff, die kostenlos bei dieser Ausstellung richten werden, Sponsoren der Veranstaltung.

Weitere Richter aus Frankreich und anderen Ländern die kostenlos richten, werden noch benannt!

Deutsche Aussteller sind zu dieser Zweitagesausstellung herzlich willkommen.

Geldspenden können ab sofort mit Betreff Angabe, auf das Konto des INTERNATIONALEN ROYAL CAT CLUB e.V. eingezahlt werden.

Mehr information folgt.
Le Président, Monsieur Rik Dreessen, de l’Association AIDE L’INDE et le Vice Président de MFR (MAISON FAMILIALE et RURALE) organisent en novembre 2007 en association avec l’EGCA e.V (ASSOCIATION EUROPEEN DE CHATS) à VALENCE dans la Drôme dans le Sud de la France, une Exposition Internationale de Chats de Races en faveur des personnes touchées par le Tsunami dans le sud de l’Inde dans la région de Pondicherry ; ensemble avec le (LOOF et/ou FIFe France).

Le EGCA e.V. et le CLUB ROYAL INTERNATIONAL DE CHATS e.V. Allemagne, seront également avec les Juges toutes Races, Monsieur Jürgen Stein et Monsieur Friedemann Lohff, gratuitement présents à l’Exposition comme SPONSORS.

Des juges de France et autres pays voulant juger gratuitement sont toujours demandés.

Les exposants Allemands sont les bienvenus à cette exposition de 2 jours.

Les donnateurs peuvent faire un virement sur le compte du CLUB ROYAL INTERNATIONAL DE CHATS e.V.

Plus d’information suivra.
The President Mr. Rik Dreessen of the Association AIDE L’INDE and the Vice President of MFR (MAISON FAMILIALE and RURALE) organize in November 2007 in association with l’EGCA e.V. (ASSOCIATION EUROPEEN CATS) in VALENCE (Drôme) in the south of France, an International Cats Exposition in favor of the Tsunamis’ people of India in the region of Pondicherry in collaboration with the (LOOF and/or FIFe France).

The EGCA e.V. and the INTERNATION ROYAL CATS’ CLUB e.V. Germany, will be Sponsoring with the Allbreed Juges Mrs. Jürgen Stein and Friedemann Lohff who will juge free.

French juges and juges of other lands who will juge free are still asked.

The German exposants are welcome for this 2 days exposition.

The persons who would like to do a gift can always send a gift to the account of INTERNATIONAL ROYAL CAT CLUB.

More information will follow.

AUSSTELLEN von KATZEN, die unter das absolute Zuchtverbot nach § 11b Tierschutzgesetz fallen! (19.04.07)

Aus gegebenem Anlass weisen wir auf folgende Sachverhalte hin:

Der § 11b des Tierschutzgesetzes (TSG) regelt, dass die so genannte Qualzucht von Wirbeltieren verboten ist. Um darzulegen, was darunter zu verstehen ist, hatte die Bundesregierung das Gutachten zur Auslegung des § 11b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen, 1999) in Auftrag gegeben. Die Empfehlungen der Expertenkommission dienten dabei bisher den zuständigen Veterinärbehörden vor Ort als Entscheidungshilfe, welche Merkmale unter § 11b Tierschutzgesetz fallen.

Zuerst in Hessen (2001), danach in verschiedenen anderen Bundesländern und seit diesem Jahr (2007) auch in Baden Württemberg, gilt nicht nur das Verbot der Zucht , sondern auch das Ausstellen der nachfolgend nochmals aufgeführten Katzen.

(Inhalt des Genehmigungsschreiben des Veterinäramt Heilbronn unser Ausstellung Leingarten am 24./25.03.2007 betreffend, Abs.5 vom 19.03.2007 )

Originaltext in Fettschrift folgende Auflage:

Das Verbot der Qualzucht (§ 11b TierSchG) ist zu beachten.

Natürliche oder künstliche Zuchtmethoden, die den Tieren Leiden oder Schäden zufügen können, dürfen nicht angewendet werden. Verbände, Vereine etc. sind im Sinne des § 11b mitverantwortlich, sofern sie Zuchtziele festlegen und Zuchttiere bewerten.

Vom zuständigen Amtveterinär wurden wir auf Grund telefonischer Rücksprache darüber informiert, dass die Amtveterinäre in Baden Württemberg vom zuständigen Ministerium darauf hingewiesen wurden, dass ab sofort auch das Ausstellen solcher Tiere verboten ist, um potentiellen Käufern nicht den Anreiz zum Kauf solcher Tiere zu schaffen.

Wir werden deshalb künftig keine Scottish Fold Katzen und keine Pudelkatzen zu unseren Ausstellungen annehmen.

Für weitere Rassen gilt das Zucht- und damit Ausstellungsverbot nur unter bestimmten Bedingungen, wobei nicht das Aussehen des Tieres, sondern allein der zuständige Amtveterinär entscheidet.

Nochmals aufgelistet die Tiere für die absolutes, oder eingeschränktes Zuchtverbot gilt:

Kurz – oder Schwanzlosigkeit bei Manx und Cymrik

  1. Kipp- oder Faltohr bei Scottish Fold oder Pudelkatze
  2. Haarveränderungen bei Rex- und Sphynxkatzen, sofern im Einzelfall die Tasthaare derart betroffen sind, dass sie ihre Funktion nicht erfüllen können.
  3. Kurzköpfigkeit, die bei vielen Rassen, insbesondere bei Perserkatzen und Exotic Shorthair, Zuchtziel ist, sofern im Einzelfall eine hierdurch bedingte Beeinträchtigung des Tieres, wie z. B. Röcheln oder tränende Augen infolge verengter Atemwege oder Tränenkanäle, erkennbar ist. Entscheidend ist nicht das äußere Erscheinungsbild, sondern das tierärztliche Urteil.
  4. Über das W – Gen vererbte weiße Fellfarbe bei verschiedenen Rassen.

Wir bitten die Aussteller zu berücksichtigen, dass nicht die Vereine diese Vorschriften gemacht haben, sondern der Gesetzgeber.. Gleiches gilt für die vorgeschriebenen Impfungen insbesondere im Zusammenhang mit Würfen und Jungtieren.

ALLE VEREINE sind ausnahmslos an diese gesetzlichen Vorgaben gebunden! Kein Verein kann und wird sie bei Zuwiderhandlungen schützen! Es nützt also überhaupt nichts, aus Ärger zu einem anderen Verein auszuweichen. Diese Bestimmungen kann kein Verein aufheben und Sie sind stets selbst für die Einhaltung der Vorschriften verantwortlich, auch wenn Ihnen vorher andere Auskünfte erteilt werden.

Anzeigender muss nicht in jedem Fall ein Amtveterinär sein. Jede Privatperson kann Strafanzeige erstatten und die Behörden müssen dann reagieren.

Jürgen Stein

Geschäftsführender Präsident IRCC e.V.

Betr.: International Cat Club e.V. (ICC) (16.04.07)

Liebe Mitglieder,

einige Richter/innen und Vereinsvorsitzende haben für diesen von uns bislang nicht anerkannten Verein gute Worte eingelegt.

Ab sofort erkennen wir diesen Verein deshalb voll an.

Ausstellungen betreffend bleibt es aber bei der Regelung, dass wir Ausstellungsbewertungen von Ausstellungen in Dortmund, ausnahmslos nur von unserem eigenen Verein anerkennen.

Jürgen Stein
Geschäftsführender Präsident

GERMAN  CAT  OPEN  2007 (16.11.06)

Der 1. DEKZV e.V. veranstaltet am 12. + 13.05.2007 die  G E R M A N  C A T  O P E N  2007 in Langenhagen bei Hannover

Schon jetzt dürfen wir alle Mitglieder unserer EGCA e.V. Vereine auf diese Ausstellung aufmerksam machen. Wiederholt sind als einzige freie Richter für diese Spezial Ausstellung  die Allbreed Richter Jürgen Stein und Friedemann Lohff eingeladen.

Bei dieser Ausstellung unter dem Patronat der FIFe werden auch an Aussteller der freien Vereine die einen Ausstellungsvertrag mit dem 1. DEKZV e.V. haben alle Titel vergeben.

Herr Lohff und ich selbst würden uns über möglichst viele Meldungen von Mitgliedern freier Vereine, insbesondere von EGCA e.V. Mitgliedern freuen.

Jürgen Stein
Geschäftsführender Präsident IRCC e.V. + EGCA e.V
Int. Allbreed Judge

Le 1er club DEKZV e.V. organise le 12. + 13.05.2007 l´exposition  G E R M A N  C A T  O P E N  2007 à Langenhagen à coté de Hannovre

A partir de maintenant nous nous permettons d´attirer l´attention de nos membres EGGA ev sur notre nouvelle exposition. Nous précisons que seuls les juges libres Messieurs Jürgen Stein et Friedmann Lohff seront invités à cette exposition spéciale.

A cette exposition qui se trouve sous le patronat du FIFE, les titres seront distribués également aux exposants des clubs libres ayant un contrat avec le 1er DEKZV e.v

Messieurs Lohff et Stein se réjouiraient particulièrement de recevoir de nombreuses inscriptions de membres appartenant à des clubs libres tout comme des membres de l´EGGA e.V

Jürgen Stein
Président directeur de l´ IRCC e.V. + EGCA e.V
Juge allbreed International

The 1st DEKZV e.V. club organize the 12. + 13.05.2007  the exposure  G E R M A N C A T  O P E N  2007 to Langenhagen near Hannover.

From now we allow ourselves to draw the attention of our members EGGA ev to our new exposure. We specify that only free judges Misters Jürgen Stein and Friedmann Lohff will be invited to this special exposure.

With this exposure, which is under the patronage of the FIFE, all titles will be assigned also among the exhibitors of the free clubs having a contract with the 1st DEKZV e.v

Misters Lohff and Stein would be particularly delighted to receive many inscriptions of members just like belonging to free clubs and of the members of the EGGA e.V

Jürgen Stein
directing President of the IRCC e.V. + EGCA e.V
International albreed judge

DEUTSCHE TOLLWUTVERORDNUNG GEÄNDERT! (19.06.06)

Jährliche Tollwutimpfung nicht mehr vorgeschrieben!

Achten Sie darauf, dass Ihr Tier einen Drei- oder Vierjahresimpfstoff erhält!

Durch die Änderung der deutschen Tollwutverordnung ist es nun auch in Deutschland möglich, Haustiere für drei Jahre (Hunde) oder vier Jahre (Katzen) gegen Tollwut impfen zu lassen. Es sind derzeit zwei Tollwutimpfstoffe am deutschen Markt, die bereits die Mehrjahreszulassung besitzen, und zwar von Essex und von Pfizer. Es wird erwartet, dass andere Impfstoffhersteller für ihre Produkte im Laufe dieses Jahres ebenfalls die Mehrjahreszulassung erhalten.

Tierhalter/innen sollten darauf bestehen, dass Ihre Katzen oder Hunde einen Mehrjahresimpfstoff bekommen und dass der Tierarzt den nächsten Tollwutimpftermin entsprechend im EU-Heimtierpaß einträgt.

Es emppfiehlt sich deshalb sich beim Tierarzt den EU-Heimtierpaß zu besorgen, auch wenn man ihn nicht für Auslandsreisen mit dem Haustier braucht. Die alten Impfpässe haben i.d.R. keine Rubrik, in der der Tierarzt einträgt, dass die nächste Tollwutimpfung in drei (Hunde) oder vier Jahren (Katzen) fällig wird.

Viele Katzenhalter/innen haben berichtet, dass Tierärzte nicht bereit sind, auf die jährliche Tollwutimpfung zu verzichten. Dabei werden allerlei merkwürdige Behauptungen vorgebracht,

Beispiele:

-Es wird rundweg abgestritten, dass jetzt auch in Deutschland Mehrjahresimpfungen gegen Tollwut rechtlich möglich seien. Das ist nachweislich nicht wahr (siehe auch Menüpunkt Links, Link zur TVO).

-Es wird behauptet es geben noch gar keine deutschen Tollwutimpfstoffe mit Drei- bzw. Vierjahreszulassung – auch das ist nachweislich unwahr.

-Es wird behauptet die Drei- bzw. Vierjahresimpfstoffe seien schlechter verträglich als Einjahrestollwutimpfstoffe – das ist nicht wahr, denn es handelt sich um die dieselben Produkte wie früher, es wurde nur die Zulassung geändert.

-Es wird behauptet, dass für den mehrjährigen Impfschutz noch einmal neu grundimmunisiert werden müsse (dh, die Katze müsse zwei Tollwutimpfungen im Abstand von vier Wochen bekommen).

-Es wird behauptet, dass Jungtiere mehrmals gegen Tollwut geimpft werden müssten. Richtig ist jedoch, dass bei der Tollwut-Grundimmunisierung der Katzen- oder Hundewelpen entsprechend den Gebrauchsinformationen der Hersteller vorzugehen ist. Bei den bereits zugelassenen Mehrjahresimpfstoffen (Stand April 2006) ist nur EINE Impfung im Alter von mindestens zwölf Wochen vom Hersteller vorgeschrieben. Es kann allerdings sein, dass ein Jungtier von einer zusätzlichen Tollwutimpfung profitiert, und zwar dann, wenn ein bestimmter Impffilter für die Einreise zum Beispiel nach England durch Labortest nachgewiesen werden muss (0,5 I.E.). Ein bestimmter Tollwutimpffilter ist jedoch nicht nötig, wenn man das Tier NICHT in ein Land mit Titernachweispflicht mitnehmen möchte. Die deutsche Tollwutverordnung verlangt KEINEN Mindestimpftiter, sie verlangt nur die ordnungsgemäße Impfung entsprechend den Angaben des Impfstoff-Herstellers, also, entsprechend den Beipackzettel-Angaben zur Grundimmunisierung von Jungtieren und zu den Zeitabständen der Wiederholungsimpfung bei ausgewachsenen Tieren.

Wenn der Tierarzt sich querstellt, sollten Tierhalter/innen für die Drei- oder Vierjahrestollwutimpfung einen anderen Tierarzt aufsuchen.

NEUE FASSUNG DER DEUTSCHEN TOLLWUTVERORDNUNG:

Mit Datum 20. Dezember 2005 hat das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten (BMVEL) die Deutsche Tollwutverordnung geändert.

Dies ist der entscheidende neue Passus:

„Begriffsbestimmungen“, § 1:
Im Sinne dieser Verordnungen liegen vor:
(…..)

3. wirksamer Impfstoff bei Hunden und Katzen, wenn eine Impfung gegen Tollwut

a) a) im Falle einer Erstimpfung bei Welpen im Alter von mindestens drei Monaten –mindestens 21 Tage nach Abschluss der Grundimmunisierung und längstens um den Zeitraum zurückliegt, den der Impfstoffhersteller für eine Wiederholungsimpfung angibt, oder

b) b) im Falle von Wiederholungsimpfungen die Impfungen jeweils innerhalb des Zeitraumes durchgeführt worden sind, den der Impfstoffhersteller für die jeweilige Wiederholngsimpfung angibt.

Stand: Anfang April 2006

Le règlement allemand de la rage a été modifié ! (19.06.06)

Les vaccinations annuelles de la rage ne sont plus obligatoires !

Veuillez à ce que votre animal reçoive la nouvelle formule de vaccination contre la rage valide sur trois ou quatre ans !

Grâce à la modification des règlements allemands sur la rage, il est maintenant possible en Allemagne de faire vacciner ses chiens avec un nouveau vaccin couvrant une période de trois ans et de faire vacciner ses chats avec un nouveau vaccin couvrant une période de quatre ans contre la rage.

Il y a actuellement deux sortes de vaccins sur le marché allemand qui sont autorisé à couvrir une telle période. Ils sont de la marque Ce Essex et Pfizer. On s'attend à ce que d'autres fabricants présentent leurs nouveaux produits au cours de l´année.

Les détenteurs d'un animal devraient insister sur le fait que leurs chats ou leurs chiens obtiennent ce multi vaccin de longue période et que le vétérinaire enregistre ce vaccin conformément aux règlements antérieur dans le passeport d'animal domestique de l'Union Européenne.

Il est recommandable de demander au vétérinaire d´établir un passeport d´animal domestique de l´Union Européenne, même si l´on n'a pas l´intention de se déplacer sur l´étranger vu que les vieux passeports n'ont généralement pas de rubriques dans laquelle le vétérinaire pourra enregistrer le prochain vaccin longue durée de vos chiens ou chats.

Beaucoup de propriétaires de chats et chiens ont informé que certains vétérinaires n´étaient pas prêts à renoncer à la vaccination annuelles, en émettant d´étranges affirmations.

Comme par Exemple :

  • Qu´il y aurait des décisions juridiques en Allemagne qui interdiraient ces multi vaccinations longues durées. Nous pouvons prouver que cela n´est pas vrai. ( Voir dans « menu », le point «lien» ; «lien sur TVO» .

 

  • D´autres assurent que ce genre de vaccination n´existent pas encore sur le marché allemand. Ce qui est absolument faux et prouvable.
  • D´autres affirment que les vaccins longues durées sont moins bien tolérées par nos animaux par rapport aux vaccins annuels.  Là encore, ce n´est pas vrai ; c´est le même produit qui a été changé et autorisé en longue durée.

 

  • Certains disent que le vaccin longue durée doit être repris depuis le début, en refaisant un premier vaccin puis un seconde en respectant l´écart de quatre semaines. Vu que l´immunisation de base ne serait plus valable…
  • Certains affirment que les jeunes animaux devraient être vaccinés plusieurs fois contre la rage. Il est toutefois correct, lors du premier vaccin/Immunisation de base de ce conformer aux informations d´utilisation du fabriquant.  Le fabriquant précise qu´un jeune animal âgé d´au moins douze semaines doit recevoir qu´un seul vaccin mais que toutefois il était possible de lui faire un vaccin supplémentaire si besoin été comme par exemple pour aller en Angleterre, qui elle oppose un filtre de vaccination conformément aux essais de laboratoire (0,5 I.E) qui précise qu´un deuxième vaccin est nécessaire. Bien entendu si vous ne vous déplacez pas sur l´Angleterre vous n´aurez pas besoin de faire faire un vaccin supplémentaire.  Le règlement allemand sur la rage n´impose pas de vaccin supplémentaire, il vous suffit de vous conformer aux informations d´utilisation du fabriquant ; c´est à dire un vaccin pour un jeune animal et de faire les rappels nécessaires  durant sa croissance et vos déplacements.

 

  • Si le vétérinaire n´est toujours pas en accord avec votre décision, essayez d´en consulter un autre.

 

NOUVELLE VERSION DU RÈGLEMENT ALLEMAND SUR LA RAGE :

A la date du  20 décembre 2005  le Ministère fédéral d'agriculture, d'alimentation et de boisement (BMVEL) a modifié les règlements allemands sur la rage.

Voila le nouveau passage crucial :
 "définition", § 1 : Dans le sens de ces règlements, sont disponibles : (.....)

3. Vaccination efficace pour chiens et chats, vaccination contre la rage.

a)a) Dans le cas d´une première vaccination chez le jeune animal âgé de trois mois et d´au moins 21 jours à la fin de l´immunisation de base d´une vaccination annuelle ou longue durée pour cela se conformer aux conseils d´utilisation du fabriquant ou aux lois en vigueur (Angleterre) ou,

b)b) Dans le cas des vaccinations de rappel (vaccin annuel ou longue durée) faire faire en temps défini par le fabriquant le vaccin de rappel habituel. (un an ou trois/quatre ans)

État : Début avril 2006

The German rules of the rage were modified! (19.06.06)

Annual vaccinations of the rage are not obligatory any more!
If you want that your animal receives the new formula of vaccination against the valid rage on three or four years!
Thanks the modification of the German rules on the rage, it is now possible in Germany to make vaccinate for your dogs with a new vaccine covering three years period and to make vaccinate for your cats with a new vaccine covering four years period against the rage.
There are currently two kinds of vaccines on the German market which are authorized to cover such a period. They mark are Essex and Pfizer. We expects that other manufacturers present their new products during the year.
An animal holder should insist on the fact that their cats or their dogs obtain this multi vaccine of long period and that the veterinary surgeon records this former vaccine in accordance with the rules in the passport of domestic animal of the European Union.
It is advisable to ask to the veterinary surgeon to establish a passport of domestic animal of the European Union, even if you does not intend to move on the foreigner, generally the old passports do not have headings in which the veterinary surgeon will be able to record the next vaccine long duration of your dogs or cats.
Many owners of cats and dogs informed that certain veterinary surgeons were not ready to give up annual vaccination, by emitting strange assertions.
Such as for example:

  • That there would be legal decisions in Germany which would prohibit these multi vaccinations long durations. We can prove that that is not true (see in "menu", the point "bond"; "bond on TVO".
  • Others ensure that this kind of vaccination do not exist yet on the German market. What is absolutely false and provable.
  • Others affirm that the vaccines long durations are less better tolerated by our animals compared to the annual vaccines. There still lay , it is not true; it is the same product which was changed and authorized in long duration.
  • Some say that the vaccine long duration must be taken again since the beginning, by remaking a first vaccine then one second by respecting the four weeks variation. Considering the basic immunization would not be valid any more...
  • Some affirm that the young animals should be vaccinated several times against the rage. It is however correct, at the time of the first basic vaccine/Immunisation this to conform the information of use of manufacturing. The manufacturing precise one that a young old animal of at least twelve weeks must receive that only one vaccine but that however it was possible to make him an additional vaccine if will be need be such as for example going to England, which it opposes a filter of vaccination in accordance with the laboratory tests (0,5 I.E) which specify that a second vaccine is necessary. Of course if you do not move in England you do not need to make an additional vaccine. The German rules on the rage does not impose an additional vaccine, it is enough for you to conform the information of use of manufacturing; for example one vaccine for a young animal and to make the recalls necessary during its growth and your displacements.
  • If the veterinary surgeon is still not in agreement with your decision, try to consult another of them.          

 

NEW VERSION OF THE GERMAN RULES ON THE RAGE:     

On the date of December the 20th 2005 the federal Ministry of agriculture, food and timbering (BMVEL) modified the German rules on the rage.

Veiled the new crucial passage:
"definition", § 1: In the direction of these rules, are available: (.....)

 3. Effective vaccination for dogs and cats, vaccination against the rage.

a)a) In the case of the first vaccination for the three months old animal and at least 21 days at the end of the basic immunization of an annual vaccination or long duration for that to conform to the councils of use of manufacturing or the laws in force (England) or,

b)b) In the case of vaccinations of recall (annual vaccine or long duration) to make in time defined by manufacturing the vaccine of usual recall. (one year or three/four years).

 State: At the beginning of April 2006

Weltausstellung? (13.03.06)

Liebe Mitglieder aller EGCA e.V. Vereine

Um Sie vor Frustrationen und unnötigen Geldausgaben zu schützen, werden wir ab sofort Bewertungen von so genannten WELTAUSSTELLUNGEN die in DEUTSCHLAND stattfinden, außer denen, die unter FIFe, Patronat durchgeführt werden, generell nicht mehr anerkennen.

Alle Titel die dort möglich sind, können Sie für weniger Geld und Stress für sich und Ihre Katzen, auch bei den meisten anderen Deutschen Vereinen und deren Ausstellungen erringen.

Einen besonderen "Welt Punkt" der Ihnen etwas nützen würde gibt es ebenfalls nicht, da Sie das CACM, (bei allen EGCA e.V. Vereinen ICAC), bei fast jedem Verein und fast jeder deutschen Ausstellung, ebenfalls erringen können.

Wir wissen gar von Ausstellungen, die als INTERNATIONAL ausgeschrieben sind, dass Sie diese hohen Titel leider auch bei deutlich weniger als 100 anwesenden Katzen erhalten und dies bei Vereinen, nach deren eigenen Regeln, Ausstellungen mit weniger als 120 bzw... 100 Katzen, überhaupt nicht durchgeführt werden dürfen und natürlich dann auch nicht INTERNATIONAL sind!? Oft genug wird dann auch noch die BEST IN SHOW LH, HLH und KH zusammengezogen um Pokale zu sparen. Es werden also "Äpfel mit Birnen" verglichen. Ein absoluter Unsinn und gegen jedes internationale Reglement.

Es liegt schon in der Logik des Begriffs "WELTAUSSTELLUNG", dass dann, wenn schon nicht von allen, so doch mindestens von einigen anderen Kontinenten unserer Welt. sowohl Aussteller, wie auch Richter anwesend sein müssten!

Die Richter sind bei solchen angeblichen WELTAUSSTELLUNGEN bis auf Ausnahmen, ebenso wie die Katzenkonkurrenz die Gleichen und man muss sich also fragen, wem, außer dem Veranstalter, nützen solche, u. U. mehr als peinliche Veranstaltungen?

VORSTAND EGCA e.V.

Dear members of all EGCA e.V. clubs

To protect you against frustrations and unnecessary spending of too much money we generally won't - from this moment - admit judgements of so-called WORLDEXPOSITIONS which find place in Germany except those which are under patronage of the FIFE.

All titles which are possible there you can reach at the most of other German clubs and their expositions with less money and less stress. And there is also no special "world point" which would be useful for you, for you can get the CACM (in all EGCA e.V. clubs ICAC) in nearly every club and at nearly every German exposition, too.

We know about expositions which are called INTERNATIONAL, where you can unfortunately get this great title when there are clearly less than 100 cats, even in clubs whose own rules say that expositions with less than 120 cats are not allowed, and, of course, they are not INTERNATIONAL! Very often they put BEST IN SHOW for LONGHAIR, HALF-LONGHAIR and SHORT-HAIR cats together to economize the cups.

You can say they compare "apples and pears". It's an absolute nonsense and against all international rules.

It's logical that the expression "WORLDEXHIBITION" means that there should be present as exhibitors as judges from at least some other continents!

The judges are nearly always the same at such so-called "WORLDEXHIBITIONS" with only some exceptions, also the competitors, and so there is the question to whom such embarassing events are of advantage except the organizers?

Chers membres de tous les club de EGCA e.V.

Pour vous protéger des frustrations et de dépenser trop de l'argent, nous généralement ne voulons plus accepter toute suite les titres de soi-disantes EXPOSITIONS DU MONDE qui ont lieu en Allemagne sauf ceux qui sont sous le patronat du FIFE.

Tous les titres qui sont possible là-bas, vous pouvez remporter aux plupart des autres clubs et expositions allemandes.
Il n'y a pas un point du monde spécial que voudrait etre utile pour vous, parce que vous pouvez remporter le CACM (dans tous les clubs du EGCA e.V. ICAC) aussi chez presque touts les clubs et toutes les espositions allemandes.

Nous savons même des expositions, qui s'appellent INTERNATIONALES, où on reçoit ces grands titres quand il y a moins que 100 chats à l'exposition, bien que les règles de ces clubs disent que c'est nécessaire d'avoir plus que 120 ou 100 chats pour faire l'exposition, et - naturellement - ces expositions ne sont pas INTERNATIONALES. Souvent on fait les BEST IN SHOW pour les chat poils-longs,demi poils-longs et poils-courts ensemble pour économiser les prix. En ce cas-là on compare des pommes et des poires. C'est un nonsens absolu et contre toutes les règles.

Aussi c'est logique - si on écoute l'expression EXPOSITION DU MONDE - qu'on attend des expositeurs et des juges de plusieurs continents, mais ce n'est pas vrai.

Chez cettes soi-disantes EXPOSITIONS DU MONDE les juges sont - avec quelques exceptions - les mêmes, aussi la concurrence des chats, et on se demande, qui - sauf l'organisateur - tire avantage de cettes expositions génantes?

Ausstellungen Dortmund

Ab 01.04.2006 erkennen wir bei Ausstellungen in Dortmund, nur noch Bewertungen unseres eigenen Vereins an!

Wir bitten alle mit uns befreundeten Vereine und Aussteller, uns in dieser Angelegenheit aus Solidarität zu unterstützen und in Dortmund nur noch für unsere Ausstellungen zu melden!

Mit uns kooperierende Richter bitten wir aus dem Gleichen Grund, Einladungen von anderen Vereinen für Dortmund nicht mehr anzunehmen.

From 1st April 2006 we allow points and titles on exhibitions only from our own club!

We ask all clubs and exhibitors who are friends with us to declare their solidarity with us in supporting us in this affair and only to report to our own cat shows in Dortmund.

By the same reason we ask those judges who cooperate with us not to accept invitations from other clubs in Dortmund.

A partir du 1er Avril 2006 nous n'acceptons que les points et titres aux expositions de notre club en Dortmund!

Nous demandons à touts les clubs et exposants qui sont nos amis de nous supporter en cette affaire de solidarité et de n'annoncer les chats que à nos expositions. En même raison nous demandons aux juges qui sont en coopération avec nous de ne pas accepter des invitations d'autres clubs en Dortmund.

AKRM e.V. (29.06.06)

Hiermit widerrufen wir die folgende Behauptung:

a) Frau Traudel Appold hat auf der Rassekatzenausstellung vom 22. und 23.10.2005 des AKRM e.V. in der Südhessenhalle / Birkenau Bengalkatzen gerichtet, obwohl sie für die Wertung von Bengalkatzen kein Examen hat;

b)Trotz Aufforderung hat Frau Appold zu vorstehendem Vorwurf (a) vor der Veröffentlichung keine Stellungnahme abgegeben.

Für die EGCA e.V.

Geschäftsführender Präsident

Hinweis: AKRM / Appold / Wagner

Das Ehepaar Wagner wurde am 04.11.2005 fristlos aus unserem Verein gekündigt. Der Einspruch des Ehepaar Wagner gegen diese Kündigung (ebenfalls am 04.11.2005) ist hinfällig, da die zum Einspruch zwingend gehörende Begründung bis heute fehlt.
Damit ist die Einspruchsfrist spätestens mit dem Datum 18.11.2005 abgelaufen. Weitere Rechtsmittel sind nicht mehr möglich.

AKRM / Appold  31.10.2005

Sehr geehrter Herr Wagner, wieder haben Sie, ich hoffe nicht mit Absicht, dem Verein großen Schaden zu gefügt.

Wir haben den Artikel betreffend AKRM und Frau Appold sofort nach unseren Recherchen von der Homepage entfernt, weil Ihre Informationen absolut falsch und für den AKRM und Frau Appold diskriminierend sind.

Frau Appold hat keine Bengalen gerichtet! Sie war lediglich als Richterschülerin für Bengalkatzen bei Herrn Bajou tätig.

Herr Bajou hat die angemeldete Tortiekatze zu Recht als Hauskatze eingestuft. Er hat auch den Silberbengalen nominiert.

Zu Recht, wie wir mittlerweile wissen, da diese Farbe zwar neu, aber sowohl von der TICA wie auch von der französischen LOOF anerkannt ist.

Als EGCA erkennen wir satzungsgemäß diese Farbe dann automatisch ebenfalls an.

Ich habe Ihnen niemals gesagt, dass Frau Appold bei Ihnen gegenezeichnen darf.

Gegenzeichnen können Richter nur dann, wenn sie im Besitz der Examen sind für Tiere, bei denen gegen gezeichnet werden soll. Z.B. wenn der gleiche Richter schon einmal den gleichen Titel für die Katze vergeben hat.

Frau Appold hat nie gesagt, dass sie für unseren Verein nicht gegenzeichnet. Gesagt hat sie, dass Sie eben weil sie kein Bengalexamen hat, nicht gegenzeichnen darf. Völlig korrekt!

Ich rate Ihnen in Ihrem eigenen Interesse dringend, bevor Sie solche Falschaussagen in die Welt setzen, sich vorher genauer zu erkundigen.

Ob Frau Appold und der AKRM gegen Sie rechtliche Schritte einleiten wissen wir nicht, aber beide hätten große Aussicht auf Erfolg.

Wir gehen davon aus, dass Sie sich offiziell bei Frau Appold und dem AKRMentschuldigen und bitten um Durchschrift der Schreiben.

Die Anschrift des AKRM e.V. ist Ihnen bekannt.

Die Anschrift von Frau Appold finden Sie nachfolgend:

Traudl Appold
Urselerstr. 4

61348 Bad Homburg

Mit frdl. Gruß
Jürgen Stein
Geschäftsführender Präsident IRCC e.V. + EGCA e.V.

RAGA MUFFIN

Wir teilen mit, dass diese "Rasse" bei keiner der anerkannten Organisationen anerkannt ist.

Eine Anerkennung durch Privatpersonen ändert daran nichts.

Die "Raga Maffin" ist und bleibt vorerst eine Mischlingsrasse und wird nicht nur bei der EGCA e.V. als Hauskatze gerichtet.

Internationale Rassekatzenausstellung des Pannon Cat Club am 12. und 13.11.2005 in Debrecen

Für diese Ausstellung kann über den IRCC gemeldet werden.
Für Mitglieder des IRCC werden die Bewertungen doppelt anerkannt!

Richter u.a.:
Stein Jürgen (D)
Lohff Friedemann (D)

Sehr geehrte EGCA e.V. Mitglieder, Mitglieder des VIW e.V. und interessierte Aussteller!

Leider wurde der EGCA e.V. erst nach dem Beitritt des VIW e.V. bekannt, dass dieser Verein hoffnungslos überschuldet und schon lange insolvent ist und sich eigentlich bereits der Konkursverschleppung schuldig gemacht hat.

Der 1. Vorsitzende Herr Walter Hanke hat heute (30.08.2005) sein Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt und hat gleichzeitig zum 31.12.2005 seine Mitgliedschaft gekündigt.

Obwohl Frau Frau Kipry noch immer als 2. Vorsitzende beim Registergericht "Bremen", in Ummeldung zum Registergericht "Göttingen" eingetragen ist, hat sie bereits einen neuen Verein "Nordic Cat Club e.V." gegründet, der als Freigemeinütziger Verein in Helmstedt eingetragen ist.

Ein uns vom 1. Vorsitzenden zugeleiteter Brief in dem es u.a. auch um die ehemalige 1. Vorsitzende (Frau Gottwald) geht, die mittlerweile den "LIR e.V." leitet, liegt mittlerweile sowohl den Gerichten und Finanzämtern in Bremen, Göttingen und Helmstedt ebenfalls vor.

Die Kassenwartin des VIW e.V. Frau Elke Seland hat uns heute ebenfalls diverse Schreiben zur Verfügung gestellt und hat überdies mitgeteilt, dass heute für den VIW e.V. die Insolvenz angemeldet wurde.

So gehen zwar die Gläubiger leer aus, da der VIW e.V. auch kein Sachvermögen besitzt. Die Mitglieder dürften allerdings mit einem "blauen Auge" davon kommen.

Wer von den genannten Beteiligten mit Weiterungen zu rechnen hat, wird uns die nahe Zukunft zeigen.

Jürgen Stein

Geschäftsführender Präsident IRCC e.V. + EGCA e.V

FELIDAE e.V.

Wir teilen mit, dass der Katzenverein FELIDAE e.V. (1 Vorsitzende Frau M. Ronneberger), ab sofort stimmberechtigtes Mitglied in unserer Dachorganisation EGCA e.V. ist.

Es wird hierzu nach Vorliegen aller Unterlagen noch einen gesonderten Text geben, da sich dieser Verein vorher auf die dubiosen Aussagen von verschiedenen Personen verlassen hat und deshalb leider gravierende Fehler unterlaufen sind.

Die Bewertungen der ersten Ausstellung dieses Vereins werden deshalb anerkannt und gleichzeitig mitgeteilt, dass das Ehepaar van Vlieht in diesem Verein wie in allen anderen EGCA e.V. Vereinen nicht mehr richten wird.

EIN KOMMENTAR ERÜBRIGT SICH!

Wortgetreue Abschrift: Schreiben des Katzenverein FELIDAE e.V. an die EUROPEAN GROUP CAT ASSOCIATION e.V. (EGCA)

Zur Veröffentlichung sind wir autorisiert!

Betr: Stellungnahme zur Ausstellung am 02.07.05 in Bassum

Sehr geehrter Herr Stein,

Um verstehen zu können warum und weshalb es zu dieser äußerst unerfreulichen Situation gekommen ist und warum unser junger Verein sich nun Hetzkampagnen ausgesetzt sieht, müssen wir hier einmal den Ursprung dieser Ausstellung erläutern.

Angefangen hat es damit, dass wir zur genetischen Bestimmung der Farbe unseres chocolate-farbenen Norweger-Katers eine allseits bekannte Experimentalverpaarung mit einer lilac-farbenen BKH Kätzin durchgeführt haben da die Kitten auf die 12 Wochen zu gingen, brauchten wir eine anerkannte Farbbestimmung für die Kitten.

Leider ergab sich zu diesem Zeitpunkt keine Ausstellung in akzeptabler Nähe.
Akzeptabel bedeutete in diesem Fall, dass wir nicht bereit waren, mit unseren kleinen Katzen im Sommer 5 - 6 Stunden im Auto zu fahren um die Katzen dann einer stickigen Ausstellung aus zu setzen.

Aus diesem Grunde haben wir uns an Frau Römer und Frau Ockenga gewandt, damit diese zu uns ins Haus kommen können, um die Farbbestimmung durch zu führen.

Nach dem die Beiden sich bereit erklärt hatten zu kommen, ergab sich im Gespräch mit ihnen die Idee, weitere Mitglieder unseres Vereins zu dieser Beurteilung ein zu laden und ihre Katzen im CAC richten zu lassen, da sich auf diese Weise die nicht unerheblichen Kosten für die Einladung der beiden Richter aufteilen ließen. Seit dieser Idee hatten wir ständig Kontakt zu Frau Römer um uns zu versichern, dass wir diese Mini Ausstellung im privaten Rahmen auch ja korrekt auf ziehen.

Frau Römer bestätigte uns, dass derlei Ausstellungen überhaupt kein Problem seien und wir sogar Punkte in höheren Klassen als CAC vergeben könnten.
Auch die Durchführung zu Hause mit Katzen, die in ihrer Transportbox auf die Beurteilung warten müssen, sei überhaupt kein Problem.
Wir hätten auch ohne weiteres einen kleinen Saal anmieten können. Gespräche mit entsprechenden Anbietern waren bereits geführt.

Dann, auf einmal, 3 Tage vor dieser Ausstellung, sagten Frau Römer und Frau Ockenga auf einmal ihre Teilnahme ab, weil ihr Präsident, angeblich Einspruch eingelegt hatte gegen derlei Wohnzimmer-Ausstellungen.

Daraufhin haben wir natürlich umgehend versucht, die beiden Damen zu kontaktieren, sie haben sich aber auf allen bekannten Fest- und Handy Nummern nur von Anrufbeantwortern vertreten lassen.
Auf unser Angebot, sofort einen Saal zu besorgen, wurde in der darauf folgenden Nacht mit einem Fax geantwortet, sie hätten am AB (allen) leider nicht alles verstanden, könnten aber auf keinen Fall kommen.

Da dieses Kind nun sowieso ins Wasser gefallen war, haben wir einfach versucht, Ersatzrichter für dieses Vorhaben zu bekommen, was uns dann auch gelang.

Allein die Tatsache, dass die Absage so kurzfristig mit einem nächtlichen Fax erfolgte und die Damen nicht mal bereit waren, persönlich in einem Gespräch zu ihrer Entscheidung zu stehen, legt schon fast den Verdacht nahe, man habe uns hier absichtlich ausspielen wollen.

Wie diese beiden "erfahrenen Richterinnen, Präsident und Vizepräsident des ITAVC e.V. und Vizepräsident des "WFU Dachverbandes" nicht gewusst haben können, dass sie mit ihrem Handeln und ihren Ratschlägen gegen ihre eigenen Satzungen verstoßen, können wir beim besten Willen nicht verstehen.

Außerdem haben wir ca. 2 Wochen vor der Ausstellung bei Ute Gremmel vom RVDE angerufen weil uns zu Ohren gekommen war, dass sie Punkte unserer Ausstellung nicht anerkennen will.

Im Telefonat mit ihr sprach sie an, dass wir ja eine Wohnzimmerausstellung vor hatten. Wir entgegneten, dass wir auch genau so gut einen kleinen Saal im Ort haben könnten, aber darum ging es ihr weniger, sondern ausschließlich um die Anzahl der teilnehmenden Tiere. Unter 120 Tieren wäre eine internationale Ausstellung nicht an zu erkennen.

Auf unsere Nachfragen, warum denn dann viele Vereine Ausstellungen mit 120 Tieren machen, die dann aber trotzdem anerkannt werden sagte sie, "man" hätte sich stillschweigend unter den Vereinen auf eine Mindestzahl von 80 Tieren geeinigt.

Wenn wir auf unserer Ausstellung 80 Tiere zusammen bekommen hätten, wären die Punkte anerkannt worden -so Frau Gremmel.

Da aber diese Anzahl auch in dem kleinen Saal nicht zu erreichen gewesen wäre, mussten wir halt mit der Nichtanerkennung der Punkte durch den RVDE leben.

Seit 1998 bis zum heutigen Tage bin ich, Margaret Ronneberger, Vollmitglied im RVDE und wenn es nicht in Ordnung gewesen wäre dass eine Ausstellung in unserem Hause statt findet, hätte Ute Gremmel als "meine" Vorsitzende, mir dies deutlich sagen müssen, ja, mich sogar warnen müssen. Das hat sie nicht getan, deswegen erfolgt heute noch meine fristlose Kündigung beim RVDE.

Zu dem verwendeten Begriff "Wohnzimmer-Ausstellung" muss noch einmal gesagt werden, dass hier das gesamte Haus zur Verfügung stand und der oberirdische Teil sogar klimatisiert ist. "Wohnzimmer" hört sich immer so an, als hätten wir in einem 16 qm Wohnzimmer lauter Katzen übereinander gestapelt, was natürlich quatsch ist.


Mit freundlichen Grüßen
FELIDAE e.V.
Margaret Ronneberger

PS: Schriftstücke aus dem Schriftwechsel, z.B. von Frau Gisela Römer-Schlothane (u.a. mit abenteuerlichen Aussagen) liegen uns zur Untermauerung der Aussagen von Frau Ronneberger vor!

1. Internationale Rassekatzenausstellung der Philippinen

Sehr geehrter Herr Suarez,

Nach der äußerst erfolgreichen 1.Internationalen Rassekatzenausstellung der Philippinen am 16.01.2005 in Manila, an der sich viele europäische Vereine ein Beispiel nehmen könnten, ernennen wir Sie hiermit nach Beschluss des EGCA e.V. Vorstandes, zum Board Direktor der EGCA e.V. für die Philippinen.

Impressionen

Die Show war sehr professionell, vor allem von der Saal- und Bühnendekoration her, äußerst ansprechend gestaltet.

Für die unvergesslichen letzten 6 Tage unseres Philippinen Aufenthaltes im wunderschönen Luxushotel Edsa Shangri-La / Manila, die Sie persönlich mit fünf weiteren Freunden dadurch bereichert haben, dass Sie uns das unvergleichliche Nachtleben von Manila gezeigt haben, bedanken wir uns von ganzem Herzen.

Insbesondere die Shows die wir gemeinsam besucht haben, werden uns in guter Erinnerung bleiben.

Nochmals herzlichen Dank für alles.

Bitte geben Sie uns Ihre genaue Hausanschrift bekannt, damit wir Ihnen das versprochene Katzenbuch in englischer Sprache, sobald als möglich senden können.

Der obenstehende Text wird in englischer Sprache nochmals übermittelt und falls vorhanden, in das Gästebuch von PUSA eingetragen.

Mit nochmaligem Dank an Sie persönlich und alle anderen Freunde von PUSA, bleibe ich mit lieben Grüßen auch von Herrn Lohff

Herzlichst

Ihr

Jürgen Stein

Geschäftsführender Präsident EGCA e.V. + IRCC e.V


Liebe Herren Stein und Lohff,

Es war ein Vergnügen, Ihre Bekanntschaft während Ihres Aufenthaltes hier in unserem Land gemacht zu haben. Es ist eine Schande und nicht gerecht, dass wir nicht genügend Zeit hatten, Ihnen echte Filipino Gastfreundschaft zeigen zu können.

Wir haben viel über EGCA, trotz Ihres kurzen Aufenthaltes bei uns erfahren. Alle sind wir sehr erfreut, dass Sie unsere Ausstellung und unsere Katzen annehmbar fanden und fast alle ihren angemeldeten Titel bekamen. Die Philippinen haben lange solch eine Entwicklung in unserem Catfancy erwartet und wir sind stolz darauf, dass es PUSA ist, der unter Anleitung der EGCA e.V. und des IRCC e.V., die erste Internationale Rassekatzenausstellung, mit wirklichen Internationalen Allbreed Richtern in unserem Land erfolgreich gestartet zu haben. Unsere Züchter und Mitglieder sind glücklich, Sie und Herrn Lohff bei uns gehabt zu haben.

Zur Zeit sind alle unsere Mitglieder sehr aufgeregt, weil unsere erste EGCA / PUSA Versammlung bevorsteht. Wir geben Ihnen umgehend über den Verlauf der Versammlung Bescheid.
Schon jetzt steht fest und wir hoffen sehr, dass sowohl Sie lieber Herr Stein, wie auch Ihr Lebenspartner Herr Lohff schon bald wieder bei uns richten werden, wenn Ihr Zeitplan dies zu lässt.

Es ist mir ein Vergnügen und eine Ehre, Ihre Ernennung zum Borad Direktor der EGCA e.V. für die Philippinen anzunehmen. Hierfür bin ich und alle PUSA Mitglieder sehr dankbar.

John S. Suarez & Philippe Chieng
Metro Manila / Philippines


Dear Mr. Surez,

after a most successful international pedigree cat exhibition on the Philippines on 16th January 2005 in Manila (that some European associations should have seen) we would like to nominate you to our board director of EGCA e.V. for the Philippines.

The show was carried out in the most professional way especially the decoration for the hall and stage was done very tasteful.

We would like to thank you very much for those last unforgettable 6 days of our Philippines holiday which we spent in the extraordinary luxury hotel Edsa Shangri-La/Manila. Those last days were even nicer because you and your five friends have shown us the great incomparable nightlife of Manila.

Especially those shows which we have visited together will remain in our memories.

Once again thank you very much for all this!

Please do not forget to toward your home address so that we can send you the promised cat book in English.

The above mentioned text will be translated into English once again and be written into your guest book in case there is one.

We remain with our sincere blessings to you and your friends of PUSA

You´rs

Jürgen Stein and Friedemann Lohff

President and Vice president of

EGCA e.V. & IRCC e.V.


Dear Mr. Stein and Mr Lohff,

It was a pleasure to get to know you whilst you were here in our country. It is a shame and not fair that we did not have enough time to show you real Filipino hospitality.

We have learnt a lot about EGCA even though we only had a short period of time. We all are ever so happy that you liked our show and found our cats acceptable and that almost all got their titles. The Philippine’s cat fancy has waited a long time and we are proud that it is PUSA that has started successfully with their 1st international pedigree cat show and with real international all breeds judges in our country.

Our breeders and members are happy to have had you here.

For the time being all our members are very excited because our 1st EGCA/PUSA meeting is near. We shall let you know about all important details a.s.a.p..

Already now it is certain that you, dear Mr. Stein and as well your partner Mr Lohff we be invited to judge again when your time schedule allows it.

It is my pleasure and honour to accept your nomination for me being the future board director of EGCA e.V. for the Philippines.

All our members and me of course are very grateful for this.

John S. Suarez & Philippe Chieng

Metro Manila/Philippines

Buchvorstellungen von adeligen Katzen

Gabriele Mandel Gärtner:
HAUSMIEZEN UND ADELIGE SCHÖNHEITEN - Die Haltung von (Rasse-)Katzen und Wissenswertes zur Zucht
Münster 2004, ISBN 3-937312-51-X, edition octopus, Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, Monse und van Endert GbR., 135 Seiten mit zahlreichen s/w-Abbildungen, Format 12,2 x 19 x 0,8 cm, broschiert, € 12,50

Was muss man beachten, wenn man auf seriöse und verantwortungsvolle Weise erfolgreich Rassekatzen züchten möchte? Welche Voraussetzungen braucht man dafür? Und woran erkennt ein Katzenliebhaber eigentlich einen seriösen Züchter? Diese und viele andere Fragen beantwortet Gabriele Mandel-Gärtners Sachbuch HAUSMIEZEN UND ADELIGE SCHÖNHEITEN ebenso kompetent wie unterhaltsam. Von Rassestandard und Vererbungslehre über Katzenhaltung, Geburt und Katzener-ziehung bis hin zum Rassekatzenverkauf und den delikaten Themen Katzenausstel-lungen, Vereine und Zuchtverbände vermittelt Ihnen dieses Buch ein umfassendes Grundwissen. Nachdem Sie das gelesen haben, wissen Sie, worauf Sie sich einlas-sen, wenn Sie Rassekatzen züchten möchten!

Dass Sie trotz alledem keine trockene Fachliteratur erwartet, sondern eine rundum vergnügliche Lektüre, zeigt dieses Erlebnis: Ich habe das Buch während einer Bahn-fahrt gelesen und weil ich mich ganz offensichtlich köstlich amüsierte, sprach mich eine mitreisende Dame an: „Sagen Sie, ist das ein Roman oder sind das Kurzge-schichten?“ „Sie werden es nicht glauben“, erwiderte ich, „es ist ein sehr unterhalt-sam geschriebenes Sachbuch über (…) Rassekatzen.“

Herrliche Katzenfotos mit niedlichen Kitten und prachtvollen erwachsenen Tieren runden das informative Lesevergnügen ab. Wer sich also mit dem Gedanken trägt, Katzen zu züchten oder wer schon immer wissen wollte, wie es hinter den Kulissen einer seriösen Rassekatzenzucht zugeht, dem kann ich nur eines empfehlen: Lesen!

Edith Nebel
Rezensentin bei „Readers Digest“


Das Buch ist im Buchhandel erhältlich oder kann auch gegen Vorauskasse (portofrei) direkt bei der Autorin unter bestellt werden.
Ein Teil des Verkaufserlöses wird für den Katzenschutz verwendet!

ROBIN CAT

ist ein tollkühner Katzen-Abenteuerroman und ein modernes Märchen. Die Liebesgeschichte zwischen Straßenkater Robin und seiner Kätzin Marian bildet den Leitfaden, um den sich die wilden Abenteuer ranken. Der Überlebenskampf einer im Freien lebenden Bande moderner Großstadtkatzen wird mit der Legende von Robin Hood verknüpft – dem ewigen Kampf des Guten gegen das Böse: Der Titelheld und seine Freunde kämpfen gegen den niederträchtigen Kater Fitz, der sich selber Sheriff nennt, und gegen das Terrorregime des erzschurkischen Katers Guy of Gisbourn.

ROBIN CAT wurde von der Presse sehr gelobt und empfohlen!
Ein bekannter Fernsehmoderator, der zur Zeit eine beliebte Literatursendung moderiert (und der aus rechtlichen Gründen auf diesem ‚Werbeblatt’ nicht namentlich genannt werden darf): „ROBIN CAT ist packend, gut erzählt und originell. Ein sehr lesenswertes Buch, das unbedingt verfilmt werden sollte!“

Band 1 der edition moonbooks im Verlag MW. ISBN 3–926353–09–0.
Format Din A 5. Hardcover. 192 Seiten. Preis: 12,90 Euro.
Das Buch eignet sich für Leser ab 14 Jahren.

Weitere Infos unter www.robincat.com

Richterberichte

Liebe Mitglieder

Bitte stellen Sie vor Anmeldung zu einer Ausstellung sicher, dass Sie richtig ausgefüllte Bewertungen erhalten.

Richterberichte, gleich von welchem Verein, die im Ankreuzverfahren ausgefüllt sind, erkennen wir ausnahmslos nicht an!



1. Felidae Cat Club e.V.

Liebe Katzenfreunde,

Nach der ersten Ausstellung des 1. Felidae Cat Club e.V. am vergangenen Wochenende in Recklinghausen, die eine absoluten "Horrorausstellung" war, wurde diesem Verein seitens der EGCA e.V. am Montag dem 24.05.2004, nachweisbar um 14:37 Uhr per E-Mail die Mitgliedschaft zu unserer Dachorganisation mit sofortiger Wirkung gekündigt.

Es ist nachweisbar falsch, wenn dieser Verein veröffentlicht, er habe bei der EGCA e.V. den sofortigen Austritt erklärt.

Diese Erklärung erreichte uns per Fax erst um 19:34 Uhr, Protokoll liegt vor, also lange nachdem unsere Kündigung dem Verein bereits vorlag.

Diese Schau wird allen die dabei waren, ganz sicher in Erinnerung bleiben.

Nur Dank der Aufmerksamkeit der Richter war es überhaupt möglich, beide Tage einigermaßen über die Bühne zu bringen.

Die Verantwortlichen kannten weder die Kategorien, noch die Rassen, geschweige denn die Farben und entsprechend waren die Richterbücher sortiert.

Noch schlimmer: weder der Präsident, noch seine Frau als Vizepräsident, auch nicht die dritte Dame des "Vorstandes" wussten, dass Rassesieger und Best Variety das Gleiche ist. Entsprechend steht auch auf etlichen Pokalen Best Variety, bei den weit aus meisten aber Rassesieger.

Nur einige Beispiele:

1. Somali waren plötzlich Kurzhaar Katzen
2. Türkisch Angora war mal eben zwischen die Maine Coon sortiert
3. Die Altersklassen wurden so übernommen wie gemeldet (im Katalog nachprüfbar). Folge: es wurden viele Tiere in den falschen Klassen gerichtet und obwohl die Richter und auch Aussteller diese Einteilung zu Recht monierten, wurde seitens des Vereins darauf bestanden, die Tiere wie angemeldet zu richten. Gleiches galt bei Tabby, wo teilweise keine Musterung angegeben war.
4. Kater liefen unter Diverse (also Würfe)
5. Zweitbewertungsberichte waren zwischen der Erstbewertung einsortiert, was natürlich zu Fehlern und Zeitverlusten führen musste.
6. Alle Richter hatten doppelt so viele Katzen zu richten wie normal üblich, so konnte man natürlich einen Richter einsparen.
7. Mindestens zwei Mitglieder des Vereins drohten schon bevor überhaupt eine Beurteilung statt gefunden hatte, einer Richterin und einem Richter mit den Worten "Ich hau Dir in die Fresse, wenn ich keinen Titel bekomme".
8. Bestimmten Ausstellern wurden ihre "Wunschrichter" zugestanden und es gab dann natürlich Schwierigkeiten, weil dies wegen der falschen Sortierungen und Rasseeinteilungen, verbunden mit einer für fünf Richter viel zu hohen Katzenzahl nicht funktionieren konnte und mittlerweile Richterberichte von einem zum anderen Richter ausgetauscht werden mussten.

Die Liste der Fehlleistungen und Peinlichkeiten ließe sich ohne Mühe erweitern. Entsprechend war das Niveau der Ausstellung.

Es ist lächerlich und peinlich, den Richtern das Chaos unterschieben zu wollen. Man fragt sich, für wie unterbelichtet hält dieser Verein eigentlich die Aussteller, die doch alles hautnah miterlebt haben.

Insbesondere die "Bühnenshow" war doch ein echter Knaller "oder"?

Offensichtlich waren aber auch hier die Richter schuld!

Wir bedanken uns bei den Gott Lob auch vorhandenen seriösen und niveauvollen Ausstellern, die uns Richter hin und wieder trösteten und auch durch nette Mails und Anrufe nach der Schau Ihre Solidarität bekundeten.

Nicht nur für viele Aussteller, sondern auch für die Richter war das Ganze ein schlimmes Horrorwochenende, das man rasch vergessen sollte.

Die Rasse- und Farbeinteilung und die meisten Richterberichte etc. können in den Büroräumen der EGCA e.V. jederzeit eingesehen werden, wie auch etliche andere Unterlagen.

Es kann von dem Verein auch kaum bestritten werden, dass sowohl Herr Lohff wie auch Herr Stein, schon Wochen vorher mitgeteilt hatten, nicht als Richter anwesend sein zu wollen, weil sich für beide Herren schon in der Vorbereitungsphase ein schlimmes Wochenende abgezeichnet hatte.
Nur auf ausdrückliche wiederholte Bitten des Vorstandes haben sich die Herren zum Kommen überreden lassen, auch diese Mails sind nachweisbar.

Raga Muffin

Raga Muffin ist eine bei der EGCA e.V. zur Zeit noch nicht anerkannte Rasse

Europäischer Katzen Club e.V. / Deutschland

Da wir mittlerweile erfahren haben, dass der EKC e.V. unter neuer Leitung geführt wird, wird dieser Verein von uns wieder anerkannt.

ACHTUNG! Betrifft das neue „Vereinchen“ ICC

Seit einiger Zeit bemüht sich eine weitere “Gruppierung” in der Katzenwelt, insbesondere in NRW Fuß zu fassen. Auffallend ist, dass dieses Vereinchen sich „International Cat Club“ nennt. Wir fragen uns natürlich, was bei einem solchen „Grüppchen“ international ist, außer, dass man sich offensichtlich und bewusst mit fremden Federn schmücken will, in dem beim flüchtigen Lesen der Eindruck erweckt werden soll, dass man es mit dem renommierten IRCC e.V. zu tun hat. Sogar das Logo, Urkunden, etc. wurden bei uns abgekupfert. Eindeutig und mit voller Absicht bewegt sich diese Gruppierung im Fahrwasser unseres renommierten IRCC e.V. um Aussteller zu verunsichern und sich dadurch Vorteile zu sichern. Die 1. Vorsitzende, die Zuchtwartin u.a. waren vorher Mitglied beim Rassekatzenverein NRW e.V. Über deren „Weggang“ dort, wollen wir uns hier nicht weiter äußeren! Dieser Verein, die dort ausgestellten Stammbäume, Urkunden, Ausstellungsbewertungen, etc. Werden von uns und allen anderen EGCA e.V. Vereinen generell nicht anerkannt. Wir raten allen potentiellen Katzeninteressenten dringend davon ab, Tiere mit Stammbäumen zu kaufen, die von diesem Verein ausgestellt sind. Alle unsere Freunde und Aussteller bitten wir aus Solidarität zu uns, dass sie Ausstellungen dieser Gruppierung meiden. Mitglieder aller EGCA e.V. bitten wir um Beachtung, dass Ausstellungsergebnisse dieses Vereins generell nicht anerkannt werden. Gleiches gilt für den „EKC“ Jürgen F. Stein
Geschäftsführender Präsident IRCC e.V. + EGCA e.V.
Int. Allbreed Judge EGCA

Kretschmer Andreas (KfG)

Leider ist es uns erst ab 30.06.2003 bekannt, dass das Vorexamen zum Richter von Herrn Andreas Kretschmer unter Mitwirkung des ehemaligen Oberrichters und Vorstandmitglieds der EGCA e.V. abgenommen wurde. Da das Bestehen dieses Vorexamens der "Startschuss" zur eigentlichen Richterlaufbahn ist, werden selbstverständlich alle auf Grund dieser Vorprüfung bestandenen Nachfolgeexamen des Herrn Kretschmer von unserer Dachorganisation (EUROPEAN GROUP CAT ASSOCIATION e.V.) anerkannt. Herr Kretschmer wird deshalb ab der nächsten Aktualisierung der EGCA e.V. Richterliste auf dieser Liste als ordentlicher Richter geführt.

Zeitungsbericht über die German Cat Open
Als Foto-Datei: Hier klicken!

Unglaublich, ... aber wahr!

Liebe Mitglieder und interessierte Aussteller,
eigentlich dachten wir, dass wir schon alles, was es an Ungereimtheiten in der Katzenszene und bei den meist nur "sogenannten" Internationalen Ausstellungen gibt, bereits erlebt, oder zumindest gehört haben.

Weit gefehlt, denn wir wurden im März diesen Jahres eines Besseren belehrt. Der sogenannte "Internationale Bewertungsrichter", Herr Harbecke, hat aus völliger Unkenntnis des internationalen Reglements, oder, aus sträflicher Ignoranz, bei einer Ausstellung in (NRW) gleich zweimal den Titel CAC in der gleichen Klasse, dem gleichen Geschlecht und in der gleichen Farbe bei der Rasse Burma vergeben.

Von einem der betroffenen Aussteller höflich auf diesen Fehler hingewiesen, wurde dieser in barschem Ton von Herrn Harbecke angeschnauzt mit der Aussage: ... ein Richter darf so viele CAC vergeben wie er will!?

Sehr sorgfältig haben wir, nachdem der Aussteller sich an unsere Organisation gewandt hat recherchiert, ob das Ganze vielleicht ein Missverständnis, oder ein Versehen sei. Leider mussten wir belegbar feststellen, dass Herr Harbecke sich seiner regelwidrigen Verhaltensweise voll bewusst war.

Ein "Richter", der das weltweit bei allen offiziell eingetragenen Organisationen gültige Ausstellungsreglement mit Füßen tritt, kann von uns nicht länger akzeptiert werden. Zumindest für Mitglieder aller in- und ausländischen EGCA e.V. Vereine gilt: Bewertungen des Herrn Harbecke werden ab dieser Veröffentlichung (01.04.2003) generell nicht mehr anerkannt!

Stellen Sie also vor Ihrer Ausstellungsanmeldung bei einem Verein sicher, dass Ihre Tiere nicht von diesem Herrn bewertet werden. Lassen Sie sich dies mit der Meldebestätigung vom ausrichtenden Verein schriftlich bestätigen, oder, falls man dies ablehnt, melden Sie bei einem der zahlreichen anderen Vereine, bei denen dieser Herr ohnehin nie eingeladen wird! Dortmund, 01.04.2003 European Group Cat Association (EGCA e.V.)


Seit dem 15.11.2002

sind bei uns Bengal Katzen Semi Langhaar unter dem Rassenamen Pardino offiziell anerkannt. Bei der Ausstellung des Internationalen Royal-Cat-Clubs e.V. am 15./16,11.2002 in Dortmund wurde der vorläufige Standard als jetzt gültig anerkannt und die ersten offiziellen Titel für Pardino wurden weltweit erstmals in dieser Ausstellung vergeben.

Seit 01.01.2002

sind bei uns BKH-Semi Langhaar unter dem Rassenamen BRITANICA als eigenständige Rasse anerkannt.

Warnung

vor Frau Sandra Rautmann Nachdem Frau Rautmann, 85077 Manching, einige Vereine um die Ausstellungsgebühren betrogen hat, haben wir, der IRCC e.V., und auch der Bavarian e.V. Strafantrag wegen vorsätzlichem und fortgesetztem Betrug bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt gestellt. Einem Schreiben der Staatsanwaltschaft zu Folge sind die Verfahren gegen Frau Rautmann eingestellt worden, da ( die zu erwartende Strafe in einem anderen, bereits anhängigem Verfahren weitaus höher sein wird, und die jetzt eingereichten Strafanzeigen nicht ins Gewicht fallen würden). Wir raten allen Vereinen dringend davon ab, Frau Rautmann zu Ausstellungen anzunehmen. Vorgelegte Einzahlungsbelege stellten sich stets als falsch heraus. Ebenso raten wir allen Züchtern davon ab, an Frau Rautmann Katzen zu verkaufen oder gar selbst dort zu kaufen. Staatsanwaltschaft Ingolstadt: Aktenzeichen 24 Js 3196/02 und 24 Js 1078/02

 
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